Titelschutz Magazin August 2017

Cover Titelchutz Magazin Ausgabe August 2017Das Titelschutz Magazin August 2017 steht auch als PDF Version zur Verfügung. Im August wurden  31 Titelschutzanzeigen veröffentlicht. Außerdem berichten wird über ein Urteil zum Urheberrecht an DIN Normen, vergebene Literaturpreise und aktuelle Ausschreibungen für Verlage und Autoren.

 

31 neue Titelschutzanzeigen

  • A. I. O.
  • A.I.O.
  • AIO
  • All-in-One
  • Cyber-GAU
  • Das 4-Freunde Kochbuch
  • Das russische Rätsel
  • Das Trumpolin
  • Ein Anderer. Roman
  • Finanzdiva – Das Magazin
  • Für Golf ist‘ s nie zu spät, Für Golf ist es nie zu spät,
  • Genussclub Mainz und Rheinhessen
  • Golf ’n‘ Style
  • Hallo Universum, hier bin ich…
  • Hallo Universum, jetzt geht`s los…
  • Haltung Bewahren
  • Jahrbuch Stiftungen
  • Jedem ist sein Kraut gewachsen
  • Klasse Klavier
  • Marina Report
  • Marina-Report Italien
  • Marina-Report Kroatien
  • Marina-Report Nordadria
  • Marina-Report Ostsee
  • Marina-Report
  • Musik Atelier Markus Grimm – Musikunterricht, -produktion und Künstlervermittlung
  • quirl + quer
  • REFUGEE WELCOME BOOK
  • Stiftungs-Jahrbuch
  • Tiedu
  • zukunft regional

Urteile zum Urheberrecht

DIN Normen sind schutzfähige Werke gemäß Urheberrechtsgesetz. Eine amerikanische Websi­te veröffentlichte auf ihrer Seite DIN-EN Normen und wurde von einer deutschen Normierungsor­ganisation verklagt. Im Berufungsverfahren stellte das OLG Hamburg die Schutzwürdigkeit fest und bestätigte den Unterlassungsanspruch.

Preise und Auszeichnungen

Evangelischer Buchpreis
Den Evangelischen Buchpreis 2017 erhält der Autor Jörn Klare. Ausgezeichnet wird er für sein Sachbuch „Nach Hause gehen“, das im Ullstein Verlag erschienen ist. Der Evangelische Buch­preis wird seit 1979 in wechselnden Sparten verliehen, seit 2011 ohne besondere Sparten­kennzeichnung.Der Preis ist mit 5.000 Euro do­tiert. Ausgezeichnet werden Bücher, die dazu anregen über uns selbst, unser Miteinander und unser Leben mit Gott neu nachzudenken.
Kasseler Literaturpreis
Den Kasseler Literaturpreis für grotesken Hu­mor erhält der Journalist und Autor Echhard Henscheid. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird seit 1985 vergeben. Ausgezeichnet werden Autoren, deren Werk auf hohem künst­lerischen Niveau von Komik und Groteske ge­prägt sind. Der erste Preisträger war Lotiot.
Helmé Übersetzerpreis
Für die Neuübertragung des Gedichtzykluses „Les Fleurs du Mal“ von Charles Baudelaire, er­hält Simon Werle den Helmlé Übersetzerpreis. Der Preis wird jährlich vergeben und ist mit 10.000 Euro dotiert. Ausgezeichnet werden au­ßergewöhnliche Übersetzungen vom Franzö­sichen ins Deutsche oder vom Deutschen ins Französische. Der Preis, wurde 2004 vom Saar­ländischen Rundfunk (SR) und der Stiftung des Verbandes der Metall- und Elektroindustrie des Saarlandes ins Leben gerufen.
Georg Trakl Preis für Lyrik
Der in Südtirol geborene deutschsprachige Schriftsteller Oswald Egger erhält den Georg Trakl Preis für Lyrik. Seit 1952 wird der Preis je­weils anlässlich runder und halbrunder Geburts­tage des Dichters Georg Trakl vergeben. Der 130. Geburtstag des Dichters ist der Anlass für die Preisverleihung 2017. Der Preis ist mit 8.000 Euro dotiert.

Ausschreibungen

Das politische Buch
Die Friedrich-Ebert-Stiftung verleiht seit 1982 jährlich den Preis „Das politische Buch“.  Durch den Preis wird die große Bedeutung politischer Literatur für die lebendige Demokratie gewür­digt. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und zählt zu den bedeutendsten Buchpreisen dieser Art im deutschsprachigen Raum. Vorschläge für diesen Preis können von jedem eingereicht wer­den.
Einsendeschluss: 30.10.
Katholischer Kinder- und Jugendbuchpreis
Zum 28. Mal wird der Katholische Kinder- und Jugendbuchpreis ausgeschrieben. Gestiftet wird der Preis von der Deutschen Bischofskonfe­renz und ist mit 5.000 Euro dotiert. Der Preis wird verliehen für Kinder- und Jugendbücher, die beispielhaft und altersgemäß religiöse Erfahrun­gen vermitteln, Glaubenswissen erschließen und christliche Lebenshaltungen verdeutlichen.
Bewerbungsschluss: 01.11.
Übersetzerförderungsprogramm für Belletristik
Seit 1984 ist Litprom die Anlaufstelle für die Förderung von Über­setzungen belletristischer Werke aus Afrika, Asi­en und Lateinamerika in die deutsche Sprache. Das Programm soll den li­terarischen Kulturaus­tausch vom Süden in den Norden verstärken und die Veröffentlichung wichtiger Werke zeitge­nössischer Autorinnen und Autoren aus der „Dritten Welt“ befördern. Anträge auf Zuschüsse können lediglich deut­sche Verlage und Verlage aus der Schweiz stel­len.
Bewerbungsschluss: 31.10.
Aufenthaltsstipendien in Berlin
Junge deutschsprachige Autorinnen und Au­toren können sich um ein Aufenthaltsstipendium von bis zu drei Monaten im LCB in Berlin bewerben. Be­werberinnen und Bewerber (bis 35 Jahre alt, nicht in Berlin lebend) müssen über mindestens eine literarische Publikation verfügen. Die Sti­pendien sind mit 1.100 Euro pro Monat dotiert.
Der formlosen Bewerbung sind neben Anga­ben zur Person und zum literarischen Werdegang Arbeitsproben im Umfang von etwa 20 Seiten sowie eine eigenständige Buchpublikation (oder ein Theaterstück bzw. ein Hörspiel, aber keine Anthologien) beizufügen.
Bewerbungsschluss 15.10.

Links:
Urteil OLG Hamburg
Aufenthaltsstipendien
Übersetzerförderungsprogramm
Kinder- und Jugendbuchpreis
Das politische Buch

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