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Anspruch auf Gegendarstellung

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Die Sendung gibt es nicht mehr, aber das Bundesverfassungsgericht musste sich noch in einem Verfahren damit befassen. Thomas Gottschalk wurde dabei ein Anspruch auf Gegendarstellung zugesprochen.

Einen Anspruch auf Gegendarstellung hat Thomas Gottschalk vor dem Bundesverfassungsgericht gegen den „Spiegel“ durchgesetzt.  2013 hatte der „Spiegel“ über SChleichwerbung bei der Sendung „Wetten dass…“ berichtet. Vor der Veröffentlichung wollte Thomas Gottschalk dazu keine Stellungnahme abgeben. Trotz der Ablehnung hat Thomas Gottschalk einen Anspruch auf Gegendarstellung, so das BVerfG im Urteil (Az.: 1 BvR 840/15) vom 9.  April 2018 Anspruch auf Gegendarstellung weiterlesen