Anspruch auf Gegendarstellung

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Die Sendung gibt es nicht mehr, aber das Bundesverfassungsgericht musste sich noch in einem Verfahren damit befassen. Thomas Gottschalk wurde dabei ein Anspruch auf Gegendarstellung zugesprochen.

Einen Anspruch auf Gegendarstellung hat Thomas Gottschalk vor dem Bundesverfassungsgericht gegen den „Spiegel“ durchgesetzt.  2013 hatte der „Spiegel“ über SChleichwerbung bei der Sendung „Wetten dass…“ berichtet. Vor der Veröffentlichung wollte Thomas Gottschalk dazu keine Stellungnahme abgeben. Trotz der Ablehnung hat Thomas Gottschalk einen Anspruch auf Gegendarstellung, so das BVerfG im Urteil (Az.: 1 BvR 840/15) vom 9.  April 2018 Anspruch auf Gegendarstellung weiterlesen

Datenschutzerklärung

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Stand: 17. Juli 2018

1. Einleitung/Präambel

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Zwei wilde Raupen

Cover zwei wilde RaupenZwei wilde Raupen sind  auf Abenteuer Reise durch den Urwald. In witzigen Reimen, zu den zauberhaften Bildern von Maria Sibylla Merian (1647-1717), wird das wilde Krabbeln zu einem lustigen Abenteuer.  Die vielen versteckten Details animieren schon die Jüngsten, die Szenerien wie kleine Naturforscher ganz genau zu betrachten, und lassen neue, selbst ersponnene Geschichten entstehen. Zwei wilde Raupen weiterlesen

Drehstart zur Traumfabrik

Schauspieler Traumfabrik
as Team v.l.n.r.: Wilfried Hochholdinger, Emilia Schüle, Heiner Lauterbach, Dennis Mojen, Ken Duken, Regisseur Martin Schreier, Ellenie Sálvo Gonzáles
©Traumfabrik Babelsberg / Foto: Julia Terjung

Traumfabrik, heißt die deutsche Kinoproduktion, die unter der Regie von Martin Schreier,  im Studio Babelsberg entsteht. Tom Zickler und Christoph Fisser sind die Produzenten, das Drehbuch schrieb Arend Remmers. Traumfabrik ist der erste Film der neu gegründeten Produktionsfirma Traumfabrik Babelsberg und die erste Eigenproduktion nach über 20 Jahren für das Studio Babelsberg. Drehstart zur Traumfabrik weiterlesen

Titelschutz rechtlich durchsetzen

Auf Basis einer Titelschutzanzeigen in Verbindung mit dem tatsächlich erschienenen Werktitel kann man problemlos gegen andere identische oder ähnliche Titel vorgehen, sofern diese später erscheinen.

Rechtlich verankert sind Titelschutzanzeigen in § 5 Abs. 3 MarkenG. Bei Verletzung eines Titelrechts kann Unterlassung gem. § 15 Abs. 4 MarkenG geltend gemacht werden. Aber auch Schadenersatzansprüche kommen in Betracht. Schnell und effektiv kann man ein Titelschutzrecht im Rahmen einer so genannten einstweiligen Verfügung durchsetzen.

Der Kollege Remmertz aus München hat dies z.B. bereits erfolgreich auf Basis einer Titelschutzanzeige im Titelschutz-Magazin durchgesetzt:

„Auf Basis einer Titelschutzanzeige im Titelschutz-Magazin haben wir bereits erfolgreich eine einstweilige Verfügung vor dem Landgericht Hamburg für unsere Mandantschaft erwirkt. Wir sind daher sehr zufrieden mit dem hier angebotenen Service und werden auch künftig wieder auf das Titelschutz-Magazin zur Veröffentlichung von Titelschutzanzeigen zurückgreifen. Dr. Frank Remmertz, Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz und IT Recht in München

Titelschutzanzeigen machen daher durchaus Sinn. Wir können daher sagen, dass die Titelschutzanzeigen im Titelschutz-Magazin rechtssicher sind.

In diesem Sinne wünschen wir viel Erfolg beim Schutz, Verkauf und Durchsetzung Ihrer Werktitel. Gerne stehen Ihnen auch unsere Anwälte der Kanzlei BREUER LEHMANN RECHTSANWÄLTE zur Verfügung wenn es darum geht, Ihre Rechte Dritten gegenüber durchzusetzen.